{"id":14440,"date":"2024-03-01T09:00:52","date_gmt":"2024-03-01T08:00:52","guid":{"rendered":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=14440"},"modified":"2024-03-01T09:10:52","modified_gmt":"2024-03-01T08:10:52","slug":"sonntagsgruss-zum-3-maerz-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=14440","title":{"rendered":"Sonntagsgru\u00df zum 3. M\u00e4rz 2024"},"content":{"rendered":"<p>[01.03.2024]<\/p>\n<p>Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde!<\/p>\n<p><em>\u201eWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes.\u201c<\/em> (Lukas 9,26) \u2013 so lautet der Wochenspruch aus dem Evangelium f\u00fcr den 3. Sonntag der Passionszeit mit Namen Okuli (=meine Augen). Ums Sehen, darum, wohin und wie ich schaue, geht es an diesem Sonntag. Schaue ich zur\u00fcck, sehnsuchtsvoll oder jammernd? Schaue ich nach vorne? Nehme ich \u00fcberhaupt wahr, was rundherum um mich geschieht oder schaue ich nur auf mein Smartphone? Nehme ich Gott wahr? Vom Sehen und auf Gott blicken handelt auch der nachstehende Sonntagsgru\u00df.<\/p>\n<p>Stimmen wir ein in dieses Gebet: \u201e<em>Gott, lass mich hinschauen auf das Leben, das sich schenkt, auf den Schmerz, der um andere leidet, auf den Zorn, der Gerechtigkeit sucht, auf die Ohnmacht, die die Liebe durchh\u00e4lt, auf das Leiden, das den Leidenden nahekommt, auf den Tod, der den Tod zerbricht. Lass uns hinschauen auf Jeus, deinen Christus, unser Heil<\/em>.\u201c<\/p>\n<p>Neue Einblicke, ein bewusstes Wahrnehmen und vor allem das Vertrauen, Gott sieht mich und schaut auf mich mit liebevollen Augen \u2013 das w\u00fcnschen wir euch von Herzen!<\/p>\n<p><em>Eure Pfarrer Peter und Jens-Daniel<\/em><\/p>\n<h3>Gru\u00df zum 3. Sonntag der Passionszeit (Okuli)<\/h3>\n<p>Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde unserer Halleiner Pfarrgemeinde!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/A_screenshot_03.04.17-10.59.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1685\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/A_screenshot_03.04.17-10.59-678x381.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/A_screenshot_03.04.17-10.59-600x432.jpg 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/A_screenshot_03.04.17-10.59-1024x738.jpg 1024w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/A_screenshot_03.04.17-10.59.jpg 1318w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>&#8222;Okuli&#8220;, die Augen \u2013 so wird dieser Sonntag auch genannt, nach dem Vers aus Psalm 25,15: &#8222;<em>Meine Augen sehen stets auf den Herrn&#8220;.<\/em><\/p>\n<p>Ich sitze im Zug und bestaune den Untersberg, wie er in der aufgehenden Sonne leuchtet. Die Augen meiner Mitreisenden sind ausnahmslos auf deren Smartphones gerichtet. Eine K\u00f6rperhaltung, die zur Zeit sehr verbreitet ist.<\/p>\n<p>Bei meinen Bergwanderungen habe ich es immer sehr genossen, wenn sich der Blick weitet. Die Sch\u00f6nheit unseres Landes zeigt sich dann besonders gro\u00dfartig. Vieles ist dann klein und weit weg und damit nicht mehr so bedeutend \u2013 ein echter Augenschmaus. Im Psalmvers soll aber mein Blick noch viel weiter werden!<\/p>\n<p>Den Blick zu Gott heben, wie geht das?<\/p>\n<p>So wie Gott am Giebel des Hauses am Halleiner Kornsteinplatz und in vielen Kirchen dargestellt ist, wird er mir wohl nicht erscheinen und ob Gott sich im Smartphone entdecken l\u00e4sst, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n<p>In der Bibel ist immer wieder die Rede davon, dass Gott sich in seiner Sch\u00f6pfung und in seinen Gesch\u00f6pfen entdecken l\u00e4sst. Gott in unber\u00fchrter Natur zu erahnen, f\u00e4llt leicht, aber in seinen Gesch\u00f6pfen, besonders den Menschen? Schlechte Erfahrungen mit Menschen, besonders auch in der Kirche, n\u00e4hren bei vielen Menschen die Zweifel an der Existenz Gottes.<\/p>\n<p>Jesus geht es in seinen Worten und Taten gerade darum zu zeigen, was die Grundbedingung daf\u00fcr ist, dass Menschen an einen liebenden Gott glauben k\u00f6nnen: Es ist die Liebe, die wir von Menschen erfahren und anderen schenken. Und da gibt es f\u00fcr Jesus keine Halbheiten. Ein bisschen oder ab und zu lieben, das ist f\u00fcr ihn nichts wert. Wo wir aber Liebe schenken und erfahren, ohne Wenn und Aber, erleben wir &#8222;Gottes Reich&#8220;.<\/p>\n<p>Und das m\u00f6chte der Psalmbeter, wenn er seine Augen auf den Herrn gerichtet hat. Es ist schlie\u00dflich das gr\u00f6\u00dfte Gl\u00fcck, das wir Menschen erleben d\u00fcrfen, wenn wir einander gl\u00fccklich machen. Jesus und die Apostel best\u00e4tigen uns: So l\u00e4sst sich Gott &#8222;sehen&#8220;. Das ist es, was ich uns recht oft w\u00fcnsche!<\/p>\n<p><em>Ihr Pfr.i.R Wolfgang Del-Negro<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>[01.03.2024] Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde! \u201eWer seine Hand an den Pflug legt und sieht zur\u00fcck, der ist nicht geschickt f\u00fcr das Reich Gottes.\u201c (Lukas 9,26) \u2013 so lautet der Wochenspruch aus dem Evangelium <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=14440\" title=\"Sonntagsgru\u00df zum 3. 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