{"id":18070,"date":"2026-03-10T21:39:09","date_gmt":"2026-03-10T20:39:09","guid":{"rendered":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=18070"},"modified":"2026-03-11T10:26:25","modified_gmt":"2026-03-11T09:26:25","slug":"3-resilienz-ist-ein-prozess","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=18070","title":{"rendered":"(3) Resilienz ist ein Prozess"},"content":{"rendered":"<p>[10.03.2026 Update 11.03.2026 \/ Fragerunde erg\u00e4nzt]<\/p>\n<p>Der dritte Abend der Fastenaktion 2026 der Halleiner Pfarrgemeinden und der n\u00e4chste H\u00f6hepunkt. In der Evangelischen Schaitberkirche Hallein leistete keine Geringere als die &#8222;neue&#8220; Evangelische Bisch\u00f6fin Professorin Dr.<sup>in<\/sup> Corneia Richter der Einladung des Vorbereitungsteams Folge. Wie schon bei den beiden ersten Vortr\u00e4gen war an diesem Abend auch die Evangelische Kirche bestens besucht und brillierte die Bisch\u00f6fin mit einem bestens auf die Anwesenden abgestimmten Vortrag.<\/p>\n<p>Nachstehend eine Zusammenfassung des Vortrages (weiter unten gibt es eine komplette Version!).<\/p>\n<h3>Worum es in der Resilienzforschung geht<\/h3>\n<figure id=\"attachment_18082\" aria-describedby=\"caption-attachment-18082\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18082 size-large\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-1024x839.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"839\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-1024x839.jpg 1024w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-600x492.jpg 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-300x246.jpg 300w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-1536x1258.jpg 1536w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP01-2048x1678.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18082\" class=\"wp-caption-text\">Bisch\u00f6fin Prof. Dr.in Corenlia Richter<\/figcaption><\/figure>\n<p class=\"p4\">Im Rahmen der 35. Fastenaktion der Halleiner Pfarrgemeinden sprach Bisch\u00f6fin Prof.in Dr.in Cornelia Richter in der Schaitbergerkirche \u00fcber zentrale Erkenntnisse der Resilienzforschung und \u00fcber die Frage, welche Rolle Religion im Umgang mit Krisen spielen kann.<\/p>\n<p class=\"p4\">Zu Beginn erl\u00e4uterte sie, dass sie im Jahr 2014 die interdisziplin\u00e4re Forschungsgruppe <span class=\"s2\"><b>\u201eResilience and Humanities\u201c<\/b><\/span> gegr\u00fcndet habe. An dieser Forschungsgruppe seien neben der Theologie auch Fachrichtungen wie Palliativmedizin, psychosomatische Medizin und Psychotherapie beteiligt. W\u00e4hrend viele Studien Resilienz auf gr\u00f6\u00dfere Systeme wie \u00d6kosysteme, St\u00e4dte oder politische Strukturen beziehen, konzentriere sich ihre Forschung vor allem auf den einzelnen Menschen und auf die Frage, wie Menschen mit Krisen umgehen und was ihnen hilft, schwierige Situationen zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Dabei werde der Begriff Resilienz h\u00e4ufig sehr allgemein verwendet. In der Forschung lasse sich jedoch zwischen verschiedenen Formen unterscheiden. Eine wichtige Rolle spiele die <span class=\"s2\"><b>existenzielle Krisenresilienz<\/b><\/span>, also die F\u00e4higkeit, schwere Lebenskrisen k\u00f6rperlich und seelisch zu bew\u00e4ltigen. Daneben gebe es die <span class=\"s2\"><b>entwicklungspsychologische Resilienz<\/b><\/span>, bei der beobachtet wurde, dass sich manche Kinder trotz sehr schwieriger Lebensbedingungen \u00fcberraschend gut entwickeln. Weitere Formen seien die <span class=\"s2\"><b>Anpassungsresilienz<\/b><\/span>, die sich auf die Bew\u00e4ltigung l\u00e4nger anhaltender Belastungen bezieht, sowie die <span class=\"s2\"><b>traumabezogene Resilienz<\/b><\/span>, bei der es um die Verarbeitung von Erfahrungen geht, die sich tief in K\u00f6rper und Psyche einschreiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Neben diesen unterschiedlichen Bedeutungen gebe es auch verschiedene <span class=\"s2\"><b>Intensit\u00e4tsstufen von Krisen<\/b><\/span>. Im Alltag verf\u00fcgten Menschen meist \u00fcber eine gewisse Grundresilienz, mit der sich kleinere Probleme bew\u00e4ltigen lassen. Komplexer werde es, wenn gewohnte Routinen nicht mehr funktionieren und der Alltag neu organisiert werden m\u00fcsse. Als Beispiel nannte Richter die Corona-Pandemie. W\u00e4hrend manche Familien mit ausreichend Platz und technischer Ausstattung relativ gut mit den Ver\u00e4nderungen zurechtkamen, stellte die Situation f\u00fcr andere eine erhebliche Belastung dar. Heute sei deutlich, dass diese Zeit vielen Menschen eine gro\u00dfe Anpassungsleistung abverlangt habe.<\/p>\n<p class=\"p4\">Im Mittelpunkt ihrer Forschung st\u00fcnden jedoch <span class=\"s2\"><b>existenzielle Krisen<\/b><\/span>, in denen die gewohnte Lebensordnung vollst\u00e4ndig zusammenbricht. Dazu geh\u00f6rten etwa pl\u00f6tzliche Todesf\u00e4lle, schwere Krankheitsdiagnosen oder traumatische Gewalterfahrungen. In solchen Situationen stelle sich die grundlegende Frage, wie Menschen unter diesen Bedingungen weiterleben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Fr\u00fcher sei h\u00e4ufig angenommen worden, Resilienz sei eine feste pers\u00f6nliche Eigenschaft. Heute gehe man jedoch davon aus, dass sie sich vor allem <span class=\"s2\"><b>im Verlauf eines Prozesses<\/b><\/span> zeigt. Entscheidend sei weniger, ob jemand grunds\u00e4tzlich resilient sei, sondern wie Menschen in konkreten Krisensituationen reagieren.<\/p>\n<p class=\"p4\">Die Forschung habe verschiedene Faktoren identifiziert, die dabei unterst\u00fctzend wirken k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6ren etwa die F\u00e4higkeit, Gef\u00fchle auszudr\u00fccken, die eigene Situation realistisch einzusch\u00e4tzen, Entscheidungen zu treffen und ein Gef\u00fchl von Sinn zu bewahren. Eine besondere Rolle spiele zudem <span class=\"s2\"><b>soziale Unterst\u00fctzung<\/b><\/span>. Gleichzeitig falle es Menschen in Krisen oft schwer, selbst um Hilfe zu bitten. Deshalb k\u00f6nne es hilfreicher sein, nicht nur Hilfe anzubieten, sondern aktiv Kontakt aufzunehmen.<\/p>\n<p class=\"p4\">Ein weiterer Teil des Vortrags widmete sich einem verbreiteten Missverst\u00e4ndnis \u00fcber Resilienz. In vielen Ratgebern werde Resilienz als eine Art Schutzschild dargestellt, das Menschen unersch\u00fctterlich durch Krisen tr\u00e4gt. Diese Vorstellung greife jedoch zu kurz. Tats\u00e4chlich spreche man \u00fcber Resilienz meist gerade dann, wenn Menschen sich in tiefen Krisen befinden \u2013 etwa bei Krankheit, Verlust oder Trauer. Resilienz sei deshalb weniger ein Gef\u00fchl von St\u00e4rke als vielmehr ein <span class=\"s2\"><b>ambivalentes Krisenph\u00e4nomen<\/b><\/span>.<\/p>\n<p class=\"p4\">Resilienz werde zudem immer erst im Umgang mit einer Krise sichtbar. Sie lasse sich nicht einfach aktivieren und bleibe auch nicht dauerhaft stabil. Menschen k\u00f6nnten mehrere schwierige Situationen gut bew\u00e4ltigen und sp\u00e4ter dennoch an einer zus\u00e4tzlichen Belastung scheitern.<\/p>\n<p class=\"p4\">Im weiteren Verlauf ging Richter auf die Rolle religi\u00f6ser Traditionen ein. In vielen Studien w\u00fcrden Begriffe wie Vertrauen, Sinn, Spiritualit\u00e4t oder Religion als m\u00f6gliche Ressourcen genannt, allerdings mit unterschiedlichen Ergebnissen. Daraus ergebe sich die Frage, unter welchen Bedingungen Religion tats\u00e4chlich zur Bew\u00e4ltigung von Krisen beitragen k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"p4\">In diesem Zusammenhang verwies sie auf biblische Texte, die seit Jahrhunderten Erfahrungen mit Krisen widerspiegeln. Ein Beispiel seien die <span class=\"s2\"><b>Klagepsalmen<\/b><\/span>, in denen Leid sehr direkt ausgesprochen wird \u2013 etwa Krankheit, Bedrohung oder Ungerechtigkeit. Gleichzeitig entwickelten sich diese Texte h\u00e4ufig von der Klage \u00fcber ein Gespr\u00e4ch mit Gott hin zu einer vorsichtigen Hoffnung. Eine Kollegin habe diesen Prozess treffend mit den Worten beschrieben, in den Psalmen \u201eringe man mit Destruktivit\u00e4t\u201c.<\/p>\n<p class=\"p4\">Aus solchen Beobachtungen habe sich ein Modell mit drei zentralen Elementen ergeben: <span class=\"s2\"><b>Ambivalenz<\/b><\/span>, das Ringen mit destruktiven Kr\u00e4ften und die immer wieder neu aufbrechende <span class=\"s2\"><b>Hoffnung<\/b><\/span>. Diese Elemente entwickelten sich nicht geradlinig, sondern st\u00fcnden in einem st\u00e4ndigen Spannungsverh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p class=\"p4\">Besondere Aufmerksamkeit widmete Richter au\u00dferdem der Bedeutung von Sprache. Manche S\u00e4tze h\u00e4tten eine Kraft, die \u00fcber eine reine Beschreibung hinausgehe. In der Sprachwissenschaft spreche man hier von <span class=\"s2\"><b>performativer Sprache<\/b><\/span>, also von Worten, die Wirklichkeit ver\u00e4ndern k\u00f6nnen \u2013 etwa Aussagen wie \u201eDu bist frei\u201c oder ein Segenswort.<\/p>\n<p class=\"p4\">Neben Texten spielten auch <span class=\"s2\"><b>Rituale, Lieder und gemeinschaftliche Erfahrungen<\/b><\/span> eine wichtige Rolle. Als Beispiel nannte Richter die \u00f6kumenische Gemeinschaft von Taiz\u00e9 in Frankreich, zu der jedes Jahr zahlreiche junge Menschen kommen. Untersuchungen h\u00e4tten gezeigt, dass dort nicht einzelne Elemente allein entscheidend seien, sondern das Zusammenspiel von Musik, Stille, Ritualen, Raumgestaltung und Gemeinschaft.<\/p>\n<p class=\"p4\">Besonders eindrucksvoll zeige sich die Wirkung gemeinsamer Rituale beim <span class=\"s2\"><b>Singen<\/b><\/span>. Gerade bei Begr\u00e4bnissen k\u00f6nne das gemeinsame Singen eine wichtige Erfahrung sein, weil die Stimmen der anderen die Trauernden gewisserma\u00dfen mittragen und dadurch ein Moment der Ruhe entstehen kann.<\/p>\n<p class=\"p4\">Zum Abschluss betonte Richter, dass religi\u00f6se Traditionen eine Vielzahl von Worten, Bildern, Geschichten und Ritualen bereithalten, die Menschen helfen k\u00f6nnen, Krisen zu durchleben und gleichzeitig an der Hoffnung festzuhalten. In diesem Zusammenhang erinnerte sie an einen Satz, der in biblischen Texten immer wiederkehrt und bis heute eine besondere Bedeutung habe: <span class=\"s2\"><b>\u201eF\u00fcrchte dich nicht.\u201c<\/b><\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_18081\" aria-describedby=\"caption-attachment-18081\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-18081 size-large\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-1024x663.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"663\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-1024x663.jpg 1024w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-600x389.jpg 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-300x194.jpg 300w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-1536x995.jpg 1536w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/HP02-2048x1327.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-18081\" class=\"wp-caption-text\">Peter Gabriel bedankt sich bei seiner &#8222;Chefin&#8220; und Referentin Cornelia Richter<\/figcaption><\/figure>\n<hr \/>\n<h3>Weitere Angebote<\/h3>\n<p>Neben der obigen Text-Wiedergabe bieten wir eine weitere M\u00f6glichkeit, sich tiefer mit dem Vortrag auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p>Hier der komplette Vortrag (fast) wortw\u00f6rtlich zum Nachlesen.<\/p>\n<a href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/vortrag_03_komplett.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"on\">vortrag_03_komplett<\/a>\n<hr \/>\n<p>Und hier als Update auch noch die an den Vortrag angeschlossene Fragerunde.<\/p>\n<a href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/vortrag_03_fragerunde_bearbeitet.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"on\">vortrag_03_fragerunde_bearbeitet<\/a>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-18070-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/fastenaktion2026\/Abend_2026-3\/FA2026_3a.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/fastenaktion2026\/Abend_2026-3\/FA2026_3a.mp3\">https:\/\/hallein-evangelisch.at\/fastenaktion2026\/Abend_2026-3\/FA2026_3a.mp3<\/a><\/audio>\n<p>Und hier den kompletten Vortrag (ohne Fragerunde) noch einmal anh\u00f6ren!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>[10.03.2026 Update 11.03.2026 \/ Fragerunde erg\u00e4nzt] Der dritte Abend der Fastenaktion 2026 der Halleiner Pfarrgemeinden und der n\u00e4chste H\u00f6hepunkt. 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