{"id":2247,"date":"2017-07-06T09:41:18","date_gmt":"2017-07-06T09:41:18","guid":{"rendered":"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=2247"},"modified":"2017-07-06T09:57:31","modified_gmt":"2017-07-06T09:57:31","slug":"evangelisch-katholisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=2247","title":{"rendered":"evangelisch \u2013 katholisch ?"},"content":{"rendered":"<p>[2017-07-06]<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?attachment_id=2249\" rel=\"attachment wp-att-2249\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2249 alignleft\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/kirche_1499333358-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"100\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/kirche_1499333358-600x400.jpg 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/kirche_1499333358.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Um es vorweg ganz deutlich zu sagen: Die evangelische und die r\u00f6misch-katholische Kirche eint viel mehr als sie trennt. Gerade das Gedenken an 500 Jahre Reformation soll das zeigen, wenn wir gemeinsam dar\u00fcber nachdenken, wie das Anliegen der Reformatoren, die Kirche an Jesus Christus auszurichten, Gestalt gewinnen kann. Vielen Menschen ist es heute gar nicht mehr wirklich begreiflich zu machen, warum sich die Kirchen nicht einigen k\u00f6nnen. Der folgende Beitrag ist daher ein Versuch, von konkreter praktischer Erfahrung mit unseren Kirchen auszugehen und daran deutlich zu machen, welche unterschiedlichen Sichtweisen zu manchen Themen sich herausgebildet haben.<\/p>\n<h2>Erfahrungen mit dem Kirchenraum:<\/h2>\n<h3>Sitzpl\u00e4tze \u2013 oder: Pfarrer, Pfarrerinnen und Priester<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?attachment_id=2250\" rel=\"attachment wp-att-2250\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-2250 alignleft\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/altar_1499333585-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/altar_1499333585-150x150.jpg 150w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/altar_1499333585-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wenn ich als Evangelischer eine r\u00f6misch-katholische Kirche betrete, fallen mir schon am Kirchenraum viele Besonderheiten auf, die solche unterschiedlichen Sichtweisen deutlich werden lassen: Im Altarraum stehen Sedilien, also die Sitze f\u00fcr den Priester und weitere Mitwirkende an der Liturgie. Fast \u00fcberall ist der Platz f\u00fcr den Priester gr\u00f6\u00dfer, h\u00f6her oder in irgend einer Weise hervorgehoben. So wird rein optisch deutlich: Der Priester steht der Gemeinde gegen\u00fcber, er hat durch seine Weihe einen eigenen Status, nur er ist berechtigt, der Feier der Eucharistie vorzustehen.<\/p>\n<p>In einer evangelischen Kirche sitzt der Pfarrer\/die Pfarrerin in der Kirchenbank, es gibt in der Regel keine besonderen Pl\u00e4tze. Die Ordination zum Geistlichen beauftragt ihn mit der \u00f6ffentlichen Wortverk\u00fcndigung und Sakramentsverwaltung, er erh\u00e4lt dadurch aber keinen anderen Status. Er ist lediglich der \u201eFachmann\u201c, der den Auftrag hat, das Evangelium zu predigen. Die Ordination erfolgt durch den Bischof oder den Superintendenten (m\u00e4nnlich oder weiblich gemeint) mit Gebet, Bitte um den Heiligen Geist und Handauflegung. Dennoch versteht sich der evangelische Pfarrer nicht als Priester in dem Sinne, dass nur er berechtigt w\u00e4re, irgendwelche heiligen Handlungen auszuf\u00fchren. Umgekehrt anerkennt die r\u00f6misch-katholische Kirche auch nicht die evangelische Ordination, weshalb sie auch meint, dass ein evangelischer Geistlicher nicht einer g\u00fcltigen Eucharistiefeier vorstehen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>\u00a0Also schon an der scheinbar \u00e4u\u00dferlichen Gestaltung der Sitzpl\u00e4tze in der Kirche wird der wichtigste Unterschied zwischen evangelischer und r\u00f6misch-katholischer Kirche deutlich: das unterschiedliche Amtsverst\u00e4ndnis.<\/p>\n<h3>Der Z\u00f6libat der katholischen Priester<\/h3>\n<p>ist dagegen bekanntlich nur ein relativ sp\u00e4t eingef\u00fchrtes Kirchengesetz, das ohne \u201edogmatischen Aufwand\u201c zu \u00e4ndern w\u00e4re. Dennoch stand freilich die Aufhebung des Z\u00f6libats durch die Reformation mit ihrem Amtsverst\u00e4ndnis in Zusammenhang: Der Pfarrer ist eben nicht herausgehoben aus den Lebenszusammenh\u00e4ngen der Welt, sondern genauso wie alle anderen Menschen hineingestellt in das Spannungsfeld von Beruf und Familie.<\/p>\n<h3>Die Gleichberechtigung von Frauen und M\u00e4nnern<\/h3>\n<p>im geistlichen Amt ist hingegen keine Errungenschaft der Reformation, obwohl es im 16. Jh. bereits Ans\u00e4tze dazu gab. Sie wurde \u2013 auch durchaus m\u00fchsam \u2013 im 20. Jh. erstritten und das auch keineswegs in allen evangelischen Kirchen. Selbst in Europa gibt es lutherische Kirchen, die keine Frauen als Geistliche zulassen. F\u00fcr uns ist das ein gro\u00dfes \u00c4rgernis, das zu massiven Spannungen z.B. im Lutherischen Weltbund f\u00fchrt, weil f\u00fcr uns die Gleichberechtigung von M\u00e4nnern und Frauen im geistlichen Amt keine \u201eAnpassung an den Zeitgeist\u201c ist, sondern aus der Praxis Jesu und den exegetisch nachweisbaren Apostelinnen im Neuen Testament die einzig m\u00f6gliche Konsequenz darstellt.<\/p>\n<h3>\u00a0Tabernakel \u2013 oder: Die Gegenwart Jesu Christ<\/h3>\n<figure id=\"attachment_2260\" aria-describedby=\"caption-attachment-2260\" style=\"width: 150px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?attachment_id=2260\" rel=\"attachment wp-att-2260\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-2260\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/tabernakel_hallein-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2260\" class=\"wp-caption-text\">Bild: Jonathan Werner<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr den evangelischen Besucher in der r\u00f6misch-katholischen Kirche springt der Tabernakel ins Auge, denn auch diesen gibt es in einer evangelischen Kirche nicht. Dahinter verbirgt sich eine unterschiedliche Sichtweise von der Gegenwart Christi in der Eucharistie, die allerdings oft missverstanden wird. Luther hat lediglich die mittelalterliche Transsubstantiationslehre abgelehnt, aber z.B. gegen Zwingli eisern daran festgehalten, dass im Sakrament des Altars \u201eder wahre Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus, unter dem Brot und Wein uns Christen zu essen und zu trinken von Christus selbst eingesetzt\u201c ist (Kleiner Katechismus, 5. Hauptst\u00fcck). Betonte Zwingli die Einsetzungsworte Jesu \u201eDas tut zu meinem Ged\u00e4chtnis\u201c, war Luther das \u201eF\u00fcr euch gegeben und vergossen zur Vergebung der S\u00fcnden\u201c das wichtigste Anliegen. Da Luther die Feier des Heiligen Abendmahls als \u201esichtbares Wort\u201c, also als Teil der Verk\u00fcndigung des Evangeliums verstand, bedeutet dies auch, dass die Gegenwart Jesu \u201ein, mit und unter Brot und Wein\u201c an die Feier selbst gebunden ist. Eine nach der Feier im Brot fortgesetzte Gegenwart Jesu wird abgelehnt. Daher ist auch eine Verehrung des Leibes Christi im Brot unabh\u00e4ngig von der Eucharistiefeier nicht m\u00f6glich, und genau das ist ja der Sinn des Tabernakels.<\/p>\n<p>\u00a0Heute sind sich evangelische (und zwar sowohl lutherische als auch reformierte) und r\u00f6misch-katholische Theologie darin einig, dass in der Feier des Heiligen Abendmahls (so der traditionelle evangelische Ausdruck) bzw. der Eucharistie (so der traditionelle r\u00f6misch-katholische Ausdruck) die Gegenwart Jesu Christi ein Geheimnis ist, dem wir uns nur mit Bildern und Vergleichen ann\u00e4hern k\u00f6nnen. Dabei wird heute meist von \u201ePersonalpr\u00e4senz\u201c des Herrn gesprochen: Das, wof\u00fcr er gelebt hat, gestorben und auferstanden ist, sein \u201eLeib\u201c, das ereignet sich, wenn Christinnen und Christen in seinem Namen und zu seinem Ged\u00e4chtnis Brot und Wein mit einander teilen.<\/p>\n<h3>Noch drei Anmerkungen zur evangelischen Feier des Heiligen Abendmahls<\/h3>\n<ul>\n<li>Zun\u00e4chst: Es war der Reformation eminent wichtig, den \u201eLaienkelch\u201c einzuf\u00fchren, d.h. die Kommunion von Brot und Wein f\u00fcr alle Mitfeiernden. Gerade aus der Geschichte des Erzbistums Salzburg wissen wir, welche Bedeutung diese Forderung der Evangelischen hatte. Die Erm\u00f6glichung der Kommunion unter beiderlei Gestalt durch das Zweite Vatikanische Konzil ist f\u00fcr uns \u00fcberaus erfreulich und wir w\u00fcrden wesentlich mehr an Gemeinsamkeit mit der r\u00f6misch-katholischen Kirche erleben, wenn sie zur sonnt\u00e4glichen Praxis in den katholischen Gottesdiensten werden k\u00f6nnte.<\/li>\n<li>Sodann: Seit vielen Jahren pflegt die evangelische Kirche eucharistische Gastfreundschaft. D.h., alle Christen ohne R\u00fccksicht auf ihre konfessionelle Zugeh\u00f6rigkeit sind zur Feier des Hl. Abendmahls eingeladen. Der Einladende ist Christus selbst, und es steht uns nicht zu, Menschen abzuweisen.<\/li>\n<li>Schlie\u00dflich: Seit rund 15 Jahren gilt in der evangelischen Kirche in \u00d6sterreich (wie in vielen anderen auch), dass alle Getauften zum Abendmahl eingeladen sind, d.h. auch die kleinen Kinder. Die Konfirmation ist nicht mehr die Zulassung zum Hl. Abendmahl. Mit dieser Form des \u201ekinderoffenen Abendmahls\u201c haben wir nur die besten Erfahrungen gemacht.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u00a0Beichtst\u00fchle \u2013 oder: Mit Gott ins Reine kommen<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?attachment_id=2252\" rel=\"attachment wp-att-2252\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-2252 alignleft\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Beichtstuhl_1499333803-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Beichtstuhl_1499333803-150x150.jpg 150w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Beichtstuhl_1499333803-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Beichtst\u00fchle in den r\u00f6misch-katholischen Kirchen werden in unseren Breiten zwar nur noch selten ben\u00fctzt, sind aber doch auch ein sichtbarer Ausdruck f\u00fcr eine unterschiedliche Sichtweise zum Thema Beichte. Gerade im Bereich der Volksschulen ist das immer noch aktuell, weil es durchaus noch die Tradition der verpflichtenden Beichte gibt. Dies ist der evangelischen Kirche fremd. Das Angebot der Beichte gibt es dort in zwei Formen: Als Einladung zu einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch, das mit einem Zuspruch der Vergebung verbunden sein kann, den \u00fcbrigens jeder Christ geben kann und nicht nur der\/die Pfarrerin. Und als \u201eallgemeine Beichte\u201c, die eine liturgische Gestalt in manchen Gottesdiensten hat. Dabei spricht der\/die Pfarrerin stellvertretend f\u00fcr die Gemeinde ein allgemeines Beichtgebet, stellt die Beichtfrage, auf die die Gemeinde bejahend antwortet und spricht die Vergebung Gottes zu. Das kann auch mit einer Handauflegung verbunden werden.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens war in der Reformationszeit l\u00e4ngere Zeit in der Schwebe, ob die Bu\u00dfe als drittes Sakrament zu gelten hat. Die Entscheidung fiel letztlich dagegen aus wegen der evangelischen Definition eines Sakraments: Es bedarf der Einsetzung durch Christus selbst, eines sichtbaren Zeichens und eines deutenden Wortes. Diese drei Kriterien treffen nur auf die Taufe und das Hl. Abendmahl zu \u2013 also doch nur zwei Sakramente.<\/p>\n<h3>Die Bibel \u2013 oder: Was ein Christ braucht<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?attachment_id=2253\" rel=\"attachment wp-att-2253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-2253 alignleft\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bibel_1499333847-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bibel_1499333847-150x150.jpg 150w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Bibel_1499333847-80x80.jpg 80w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><\/p>\n<p>In einer evangelischen Kirche liegt immer eine aufgeschlagene Bibel auf dem Altar. Das ist sichtbarer Ausdruck daf\u00fcr, dass sie allein die Grundlage des christlichen Glaubens ist. Alles andere an Glaubensaussagen muss immer an ihrem Ma\u00dfstab gepr\u00fcft werden. Das sieht die r\u00f6misch-katholische Kirche anders: Dort hat die Tradition einen solchen Stellenwert, dass auch Dinge, die nicht biblisch begr\u00fcndet sind, zum Glaubenssatz gemacht werden k\u00f6nnen, wie z.B. die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel.<\/p>\n<h3>Maria und die Heiligen \u2013 oder: Wer uns vor Gott vertritt<\/h3>\n<p>Damit sind wir nat\u00fcrlich bei einer besonderen Auff\u00e4lligkeit, wenn wir Kirchenr\u00e4ume vergleichen: Marien- und Heiligendarstellungen gibt es in evangelischen Kirchen nur dann, wenn sie aus dem Mittelalter stammen und kein Bildersturm stattgefunden hat. Darin spiegelt sich eine doch recht unterschiedliche Fr\u00f6mmigkeit: Die Anrufung von Maria oder Heiligen empfinden viele Evangelische als Ablenkung von der Beziehung zu Gott, die doch durch Christus als einzigem Mittler eine v\u00f6llig neue Grundlage bekommen hat. Evangelische Kirchen, die z.B. aus der Barockzeit stammen und auch reich geschm\u00fcckt sind, verwenden daher nur bildliche Darstellungen biblischer Szenen, geschriebene Bibeltexte (oft Zusammenfassungen in Reimform) und Ornamente.<\/p>\n<h3>Keine Angst vor Spiritualit\u00e4t<\/h3>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich aber eine neuere Entwicklung nennen, an der sich zeigt, dass die Kirchenr\u00e4ume das Aufeinanderzugehen der Konfessionen spiegeln: So gibt es in vielen evangelischen Kirchen heute M\u00f6glichkeiten des sinnlichen Ausdrucks von Spiritualit\u00e4t, wie z.B. das Angebot, Kerzen anzuz\u00fcnden oder Gebete niederzuschreiben. Ich denke, das verdanken wir auch der \u00d6kumene.<\/p>\n<p>Peter Pr\u00f6glh\u00f6f<br \/>aus: Mitteilungen. Zeitschrift der Religionslehrerinnen und Religionslehrer der Erzdi\u00f6zese Salzburg, 4\/2016<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>[2017-07-06] Um es vorweg ganz deutlich zu sagen: Die evangelische und die r\u00f6misch-katholische Kirche eint viel mehr als sie trennt. 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