{"id":6201,"date":"2019-03-27T00:00:31","date_gmt":"2019-03-26T23:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=6201"},"modified":"2020-09-17T17:32:49","modified_gmt":"2020-09-17T15:32:49","slug":"nicht-ohne-streit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=6201","title":{"rendered":"Nicht ohne Streit"},"content":{"rendered":"<p>[2019-03-26]<\/p>\n<figure id=\"attachment_6208\" aria-describedby=\"caption-attachment-6208\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6208 size-medium\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4052-600x360.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"360\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6208\" class=\"wp-caption-text\">Sri Fackler (Foto: Helmut Meisl)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Am dritten Vortrag der diesj\u00e4hrigen Fastenaktion versammelten sich die interessierten Zuh\u00f6rer im Pfarrsaal der kath. Stadtpfarre. Dechant Johann Schreilechner hatte nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Sri Fackler an diesem Abend die Aufgabe \u00fcbernommen, \u00fcber Marienfeste und Marien-Gedenktage im Jahreskreis vor allem aus Sicht der r\u00f6m. kath. Kirche zu informieren.<\/p>\n<p>Ausgangspunkt unserer \u00dcberlegungen zu Jesus ist nat\u00fcrlich die Frage seiner Herkunft. Alle Glaubensaussagen, die \u00fcber Maria gemacht werden, dienen dazu, das \u201eGeheimnis\u201c Jesu zu sch\u00fctzen, es abzusichern und nicht es zu lichten. Es bleibt ein Geheimnis, nur Gott kann Gott verstehen. Auch im Glauben gibt es eine \u201eHierarchie der Wahrheit\u201c. Es gibt Einiges, das ganz wichtig ist und Einiges, das am Rande steht. Das gilt nicht nur \u00fcber die Erz\u00e4hlungen aus dem Leben Jesu, das gilt auch bei allem, was wir \u00fcber Maria wissen.<\/p>\n<p>Es gibt einen Zugang zu Maria \u00fcber die Verehrung bzw. den Kult und einen anderen Zugang \u00fcber Nachdenken und auch \u00fcber die Dogmatik. Der Kult umfasst mehrere Ebenen, das Gebet, das Lied und auch das Glaubensbekenntnis. Im Glaubensbekenntnis hei\u00dft es in den westlichen Kirchen \u201e&#8230; empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria &#8230;\u201c. In der Ostkirche hingegen hei\u00dft es \u201e&#8230; f\u00fcr uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist in der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden &#8230;\u201c. Im 3. Jhdt. Ist ein Gebet entstanden, das \u00e4lteste Mariengebet au\u00dferhalb der Hl. Schrift: \u201eUnter deinem Schutz und Schirm &#8230;\u201c. Darin kommt eine Bezeichnung f\u00fcr Maria hinzu und zwar jene als \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c. Zu dieser Zeit gab es geistige Str\u00f6mungen, die Jesus als einen \u201egro\u00dfen Schein\u201c bezeichneten, die die wahre Menschheit Jesu nicht anerkannten und auch die Kreuzigung ablehnten. Dagegen hat sich der richtige christliche Glaube mit diesem Gebet gestemmt als Hinweis daf\u00fcr, dass Jesus von einer Mutter geboren wurde. Das Gebet hat sich schnell verbreitet und fand gro\u00dfen Anklang. Gleichzeitig entstand dar\u00fcber aber auch ein gro\u00dfer Konflikt, der \u00fcber Jahrhunderte andauern sollte.<\/p>\n<h3>431 nach Christus<\/h3>\n<figure id=\"attachment_6206\" aria-describedby=\"caption-attachment-6206\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6206 size-medium\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4055-600x400.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"400\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6206\" class=\"wp-caption-text\">Dechant Johann Schreilechner (Foto: Helmut Meisl)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Den Anfang hatte das Christentum im Osten, vor allem in \u00c4gypten und in Syrien. In diesen beiden gro\u00dfen Bereichen sind zwei theologische Str\u00f6mungen entstanden, zwei stark unterschiedliche Sichtweisen. In Alexandria wurde eine eigene Methode der Schriftauslegung entwickelt, die Allegorie. Dabei ging man zB. soweit, beim Evangelium vom verlorenen Sohn Jesus als das \u201eMastkalb\u201c auszulegen, das bei der R\u00fcckkehr des Sohnes geschlachtet wurde. Es wurde eher dekorativ\u201c gearbeitet und die Verbindung der Gottheit und Jesu sehr intensiv gesehen mit der Gefahr, dass dadurch das Menschliche durch das G\u00f6ttliche praktisch \u201eaufgesogen\u201c wurde. Hauptvertreter dieser Auslegung war der damalige Bischof von Alexandrien, eine sehr zwielichtige Gestalt.<\/p>\n<p>Die Christen in Syrien hatten mit dieser Entwicklung keine Freude und waren darum bem\u00fcht, und waren viel st\u00e4rker von der griechischen Philosophie beeinflusst und dachten auch viel rationaler. Auch diese Entwickung hatte einen Bischof an der Spitze der Bewegung (Theodor).<\/p>\n<p>Als dritte Person in dieser Diskussion gilt Kaiser Konstantin, der die Hauptstadt des Reiches vom Rom nach Konstantinopel verlegte. Zwischen den beiden Richtungen gab es Neid und Streit. In Syrien wurde Maria nicht als \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c sondern nur als \u201eChristusgeb\u00e4rerin\u201c anerkannt. Der Streit eskalierte \u00fcber viele Jahre, bis der r\u00f6mische Bischof im Jahr 431 in Ephesus ein Konzil einberief. Dieses stand unter dem Einfluss der beiden Richtungen und war von Streit und Hinterlistigkeit gepr\u00e4gt. Am Ende wurde die Bezeichnung \u201eGottesgeb\u00e4rerin\u201c festgelegt, woraufhin ein Gegenkonzil gestartet wurde. Der Kaiser versuchte zu vermitteln um das Reich zu retten. Die Syrer waren aber \u201eschlauer\u201c und bestachen die kaiserlichen Beamten der Reihe nach, bis sich die Meinung des Kaisers drehte und der Begriff \u201eChristusgeb\u00e4rerin\u201c vorerst festgelegt wurde.<\/p>\n<h3>553 nach Christus<\/h3>\n<p>Wieder wurde ein Konzil (in Konstantinopel) einberufen, bei dem Festlegungen zu Maria getroffen wurden. Die \u201eunbefleckte Gottesgeb\u00e4rerin Maria\u201c wurde dabei vom Konzil feierlich best\u00e4tigt, wobei die Jungfr\u00e4ulichkeit auch nach der Geburt Jesu best\u00e4tigt wurde. Die Marienverehrung wurde dadurch sehr verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Dass Jesus ohne S\u00fcnde ist, war immer klar, wie aber war es mit Maria? Seit wann ist Maria ohne S\u00fcnde, seit ihrer Geburt oder schon fr\u00fcher ab dem ersten Augenblick ihres Daseins. Probleme bereitete die damalige Ansicht, dass Buben nach 40 Tagen und M\u00e4dchen erst nach 80 Tagen ab der Geburt eine Seele h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Die Beschl\u00fcsse von Konstantinopel wurden 649 in einer eigenen Synode noch einmal best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>1439 Konzil in Basel<\/h3>\n<figure id=\"attachment_6205\" aria-describedby=\"caption-attachment-6205\" style=\"width: 600px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6205 size-medium\" src=\"http:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4059-600x432.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4059-600x432.jpg 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4059-1024x737.jpg 1024w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/fa201903-4059.jpg 1726w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-6205\" class=\"wp-caption-text\">Dechant Johann Schreilechner (Foto: Helmut Meisl)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Sp\u00e4tmittelater ging es der Kirche sehr schlecht, sie war gespalten, zeitweise gab es sogar drei P\u00e4pste. Um diese Probleme zu vermeiden, wurde beschlossen, dass regelm\u00e4\u00dfig ein Konzil zur Kl\u00e4rung von Differenzen abgehalten wird. Ein \u201eKonkurrenzkonzil\u201c war letzten Endes nicht erfolgreich, das Konzil in Basel ging weiter und traf auch Entscheidungen zu Maria. Es wurde best\u00e4tigt, dass Maria seit ihrem ersten Bestehen ohne S\u00fcnde war. Ein Teil der Gemeinden wollte diese Festlegungen aber nicht anerkennen.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert kam es unter Pius IX. dazu, dass nach einer Befragung aller Bisch\u00f6fe best\u00e4tigt wurde, dass Maria ab dem ersten Augenblick ihrer Empf\u00e4ngnis von jedem Fehl der Erbs\u00fcnde bewahrt war. Daraufhin hat man sich \u00fcberall fast explosionsartig mit Maria besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<h3>1950<\/h3>\n<p>Erst nach langen weiteren Befragungen aller Bisch\u00f6fe hat Papst Pius XII. festgelegt, dass Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde. Wie das genau gegangen sein soll, dar\u00fcber gab es keine Angaben. Weder die Orthodoxe Kirche noch die Evangelische Kirche hatten damit eine Freude, ihnen fehlt der biblische Nachweis f\u00fcr diese Aussage.<\/p>\n<p>Nach dem sehr ausf\u00fchrlichen Gang durch die Kirchengeschichte kam Dechant Schreilechner im zweiten Teil seiner Ausf\u00fchrungen auf die verschiedenen Marienfeste und Gedenktage zu sprechen. Dabei gilt es nachstehende Unterschiede zu beachten, die im Wesentlichen von den R\u00f6mern gegliedert wurden.<\/p>\n<h3>Hochfeste<\/h3>\n<ul>\n<li>01.01. Hochfest der Gottesmutter Maria (= 8. Tag nach Weihnachten)<\/li>\n<li>15.08. Aufnahme Mariens in den Himmel (\u00e4ltestes Marienfest, ein \u201eErntefest\u201c f\u00fcr Heilkr\u00e4uter)<\/li>\n<li>08.12. Maria unbefleckt Empfangene (Immaculata)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Feste<\/h3>\n<ul>\n<li>02.07. Mari\u00e4 Heimsuchung (Maria besucht Elisabeth)<\/li>\n<li>08.09. Geburt Mari\u00e4 (9 Monate nach dem 8. Dezember)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gebotene Gedenktage<\/h3>\n<ul>\n<li>22.08. Maria K\u00f6nigin (Regina)<\/li>\n<li>15.09. Maria 7 Schmerzen (Dolores, Pieta, als Dank f\u00fcr die Freiheit nach der napoleonischen Zeit)<\/li>\n<li>07.10. Unsere liebe Frau vom Rosenkranz (als Dank f\u00fcr Sieg bei Schlacht von Leopanto)<\/li>\n<li>21.11. Unsere liebe Frau von Jerusalem (fr\u00fcher \u201eMaria Jungfrau\u201c)<\/li>\n<\/ul>\n<p><!--nextpage--><\/p>\n<h3>Nicht gebotene Gedenktage<\/h3>\n<p>Anmerkung: \u201eMarienerscheinungen sind psychische Eindr\u00fccke und Erlebnisse, in denen eine Person Maria als gegenw\u00e4rtig erkennt\u201c. Weltweit gibt es weit \u00fcber tausend Berichte \u00fcber Marienerscheinungen. Nur rund 10% davon sind kirchlich anerkannt. Sie sind nur f\u00fcr den Betreffenden relevant (Privatoffenbarung), andere m\u00fcssen nicht an sie glauben und sie nicht anerkennen. Grundlegende kirchliche Stellungnahmen dazu gibt es nicht (zB. im Katechismus). Es gibt keine objektiven Beweise der Erscheinungen Mariens.<\/p>\n<ul>\n<li>11.02. Unsere liebe Frau von Lourdes (1854)<\/li>\n<li>13.05. Unsere liebe Frau von Fatima (1. Weltkrieg)<\/li>\n<li>Samstag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten: Herz Mari\u00e4<\/li>\n<li>16.07. Unsere liebe Frau vom Berge Karmel (Carmen)<\/li>\n<li>12.09. Maria Namen (erinnert an Befreiung Wiens nach der 2. T\u00fcrkenbelagerung)<\/li>\n<li>12.12. Unsere liebe Frau von Guadalupe (Mexico 1531)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>viele lokale Gedenktage<\/h3>\n<ul>\n<li><span style=\"font-size: 16px;\">01.05. Patrona Bavariae<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<h3>Gedenktage mit marianischem Konnex<\/h3>\n<ul>\n<li>02.02. Darstellung des Herrn (Lichtmess, 40 Tage nach Weihnachten)<\/li>\n<li>25.03. Verk\u00fcndigung des Herrn (9 Monate vor Weihnachten)<\/li>\n<li>05.08. \u201eMaria Schnee\u201c (Kirchweihe Santa Maria Maggiore in Rom)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>besondere marianische Zeiten<\/h3>\n<ul>\n<li>Jeder Samstag (Votivmesse)<\/li>\n<li>Mai: seit dem 19. Jahrhundert (Ursprung in Italien)<\/li>\n<li>Goldene Samstage<\/li>\n<li>Oktober: Leo XIII<\/li>\n<li>Advent: Roratemessen<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Liturgische Gebete<\/h3>\n<ul>\n<li>Magnificat: im liturgischen Abendgebet<\/li>\n<li>Marianische Antiphonen (zB. Salve Regina)<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u201eVolksfr\u00f6mmigkeit\u201c<\/h3>\n<ul>\n<li>Ave Maria<\/li>\n<li>Angelus &#8211; Engel des Herrn (Franziskaner-Orden)<\/li>\n<li>Rosenkranz (Dominikaner-Orden)<\/li>\n<\/ul>\n<p><em>Alle Beitr\u00e4ge der Fastenaktion 2019 zum Nachlesen:<\/em><br \/>\n[table id=9 \/]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>[2019-03-26] Am dritten Vortrag der diesj\u00e4hrigen Fastenaktion versammelten sich die interessierten Zuh\u00f6rer im Pfarrsaal der kath. Stadtpfarre. 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