{"id":7695,"date":"2020-05-08T10:27:12","date_gmt":"2020-05-08T08:27:12","guid":{"rendered":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=7695"},"modified":"2022-11-07T14:49:34","modified_gmt":"2022-11-07T13:49:34","slug":"sonntagsgruss-fuer-10-05-2020","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=7695","title":{"rendered":"Sonntagsgru\u00df f\u00fcr 10.05.2020"},"content":{"rendered":"<p>[08.05.2020]<\/p>\n<h3>Sonntag <span lang=\"DE\">Kantate<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Mitglieder unserer Halleiner Pfarrgemeinde! Ihr Lieben!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-7320\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/peter_gabriel_2020-1-scaled-e1584696870375-539x600.jpg\" alt=\"\" width=\"255\" height=\"284\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/peter_gabriel_2020-1-scaled-e1584696870375-539x600.jpg 539w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/peter_gabriel_2020-1-scaled-e1584696870375-920x1024.jpg 920w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/peter_gabriel_2020-1-scaled-e1584696870375-1380x1536.jpg 1380w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/peter_gabriel_2020-1-scaled-e1584696870375.jpg 1587w\" sizes=\"auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px\" \/><\/p>\n<p>Am zweiten Sonntag im Mai feiern wir Muttertag, ein Tag zum Danke-Sagen f\u00fcr all das, was die M\u00fctter das ganze Jahr \u00fcber f\u00fcr ihre Kinder (und auch M\u00e4nner\u2026) tun und leisten. Im Moment ist das besonders viel, weil neben der bezahlten Arbeit im Beruf (oft jetzt Zuhause oder sehr herausfordernd in der Krise) und der Hausarbeit noch die intensive Unterst\u00fctzung der Kinder beim Lernen daheim dazu kommt. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es gut, nicht nur an einem Tag im Jahr, sondern immer dankbar das zu sch\u00e4tzen, was jemand anderer tut bzw. mir schenkt. Aber so ein Erinnerungstag ist trotzdem gut \u2013 das ist wie mit Geburtstagen oder kirchlichen Festen. Das Jesus von Gott lebendig gemacht wurde \u2013 begleitet uns im Glauben auch durch das ganze Jahr, besonders in diesen Wochen nach Ostern. Und es l\u00e4sst uns jubeln und Gott singen \u2013 auch wenn gerade das Singen in Corona-Zeiten sehr eingeschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<p>Doch an diesem Sonntag \u201eKantate\u201c (Singet!) will ich wenigstens innerlich singen, f\u00fcr mich allein oder in der Familie. Auch die Psalmen wurden gesungen, wie der Wochenpsalm 98: <em>\u201eSinget dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder. Er gedenkt an seine Gnade und Treue f\u00fcr das Haus Israel, aller Welt Enden sehen das Heil unseres Gottes. Jauchzet dem Herren, alle Welt, singet, r\u00fchmet und lobet! Lobet den Herrn mit Harfen, mit Harfen und mit Saitenspiel! Mit Trompeten und Posaunen jauchzet vor dem Herrn, dem K\u00f6nig! Das Meer brause und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Die Str\u00f6me sollen frohlocken, und alle Berge seien fr\u00f6hlich vor dem Herrn.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine gewaltige Wirkung der Gesang hat, habe ich als Jugendlicher auf meinem ersten Kirchentag im Jahr 1981 erlebt. Ganz allein war ich zum Taiz\u00e9-Gebet in den \u201eHamburger Michel\u201c gegangen. In der rappelvollen Kirche konnte ich noch einen Platz am Fu\u00dfboden im Altarraum ergattern. Und dann setzten die sich wiederholenden Ges\u00e4nge ein, zogen mich in ihren Bann. Die ganze Kirche war voller Klang, ein Gesang. Ich verschmolz mit den vielen S\u00e4nger*innen um mich herum. Ich f\u00fchlte mich im Einklang mit mir selber und ich sp\u00fcrte ganz intensiv Gottes Dasein, war mit ihm ganz eng verbunden, ja verschmolzen.<\/p>\n<p>Eine \u00e4hnliche Erfahrung erz\u00e4hlen uns die biblischen Worte aus dem 2. Chronikbuch. Endlich ist der Tempel in Jerusalem fertig gestellt. Der K\u00f6nig Salomo versammelt die Repr\u00e4sentanten der 12 St\u00e4mme Israel. Ganz viele Menschen aus dem Volk kommen zusammen, stehen dicht an dicht gedr\u00e4ngt. Denn heute soll die Bundeslade in den Tempel gebracht werden. Sie hat die Israeliten auf dem Weg durch die W\u00fcste begleitet. Sie birgt die Tafeln mit den 10 Geboten, ja sie ist Zeichen und Ausdruck der Gegenwart Gottes mitten unter ihnen. Die Priester bringen die Lade in das Allerheiligste und als sie herauskommen, ereignet sich Folgendes:<\/p>\n<p><em>\u201eAlle Leviten, die S\u00e4nger waren, angetan mit feiner Leinwand, standen \u00f6stlich vom Altar mit Zimbeln, Psaltern und Harfen und bei ihnen hundertzwanzig Priester, die mit Trompeten bliesen. Und es war, als w\u00e4re es einer, der trompetete und s\u00e4nge, als h\u00f6rte man eine Stimme loben und danken dem Herrn. Und als sich die Stimme der Trompeten, Zimbeln und Saitenspiele erhob und man den Herrn lobte: \u201aEr ist g\u00fctig, und seine Barmherzigkeit w\u00e4hrt ewig\u2018, da wurde das Haus erf\u00fcllt mit einer Wolke, als das Haus des Herrn, sodass die Priester nicht zum Dienst hinzutreten konnten wegen der Wolke; denn die Herrlichkeit des Herrn erf\u00fcllte das Haus Gottes.\u201c<\/em>( 2.Chronik 5,2-14)<\/p>\n<p>Was f\u00fcr ein Erlebnis! Alle Stimmen der S\u00e4nger*innen und Instrumente klingen exakt \u00fcberein, wie eine einzige Stimme. Ein gewaltiges Lob Gottes, eine den ganzen Raum erf\u00fcllende Klangwolke. Ein Ton, der alle verbindet \u2013 und der Gott sp\u00fcrbar anwesend sein l\u00e4sst. In der Schlussszene des Filmes \u201eWie im Himmel\u201c ist das auch so zu h\u00f6ren\u2026<\/p>\n<p>Die Wolke Gottes hatte das Volk Israel auf seiner Wanderung durch die W\u00fcste begleitet \u2013 als Zeichen f\u00fcr den Schutz, als Garant f\u00fcr Gottes Dasein mitten unter ihnen. Diese F\u00fcrsorge, diese Gegenwart Gottes bleibt \u2013 auch in der neuen Situation im Land Israel, im Tempel.<\/p>\n<p>Das ist die erste Zusage, die ich mitnehme: Gott ist bei mir, bei uns, auch wenn sich die Zeiten \u00e4ndern, wenn Herausforderungen auf mich zukommen, wenn ich \u00fcbersiedle oder eine neue Aufgabe \u00fcbernehme. In meinem Gotteslob, im Singen, Summen, Beten erfahre ich dieses Dasein Gottes. Vor allem in der Gemeinschaft mit anderen Gl\u00e4ubigen!<\/p>\n<p>Daher ist es so wichtig, dass wir endlich wieder Gottesdienst feiern d\u00fcrfen! Mich hat deshalb die kleine Gemeinschaft der Mittagsgebete so getragen, weil dort dieses gemeinsame Gotteslob h\u00f6rbar und erfahrbar wird. Und damit Gottes Dasein sp\u00fcrbar ist.<\/p>\n<p>Noch eine zweite Zusage nehme ich mit: Ich w\u00fcnsche mir, mit mir selbst, mit meinem Leben, mit der Welt im Einklang zu sein. Ich erlebe meinen K\u00f6rper, mich selbst als Resonanzk\u00f6rper. Das dr\u00fcckt sich im Wort Person aus. Das lateinische Wort \u201epersonare\u201c bedeutet \u201ehindurch t\u00f6nen oder klingen\u201c. Ja, in mir klingen viele Stimmen, durch mich flie\u00dfen viele T\u00f6ne. Das beginnt mit dem, was ein Baby im Mutterleib h\u00f6rt \u2013 die Stimme der Mama, aber auch Ger\u00e4usche und Musik von au\u00dfen. Dann die liebevollen Worte meiner Eltern, tr\u00f6stlich, aufheiternd, best\u00e4rkend, das was andere Menschen mir sagen. Dazu kommt Musik, laut oder leise, das Singen der V\u00f6gel oder Hundegebell, Ger\u00e4usche von Menschen oder Maschinen, aber auch L\u00e4rm. Worte, die gut tun, aber auch Worte, die verletzen. Musik, die mich aufbaut, Musik, die nur laut ist oder mich in Angst versetzt.<\/p>\n<p>Wie sch\u00f6n, wenn all das, was auf mich einstr\u00f6mt, was ich zu h\u00f6ren bekomme, sich in mir vereinigt zu meiner Lebensmelodie \u2013 und ich so mit mir, meinen Erfahrungen und Erlebnissen im Einklang bin. Und Gott daf\u00fcr Danke sagen kann, was mir alles geschenkt worden ist. Dass ich Kraft bekommen habe f\u00fcr die schweren Zeiten, dass Gott mich auch in Schwierigkeiten beh\u00fctet hat. Dass ich selbst angesichts von Not und Tod singen und Gott loben kann. Ich erinnere mich an eine alte Dame, durch einen Schlaganfall ans Bett gefesselt, mit der ich gemeinsam fr\u00f6hlich Kirchenlieder gesungen habe \u2013 und sie dankbar auf sich und ihr Leben schauen durfte, im Einklang mit sich. So im Einklang mit sich sein, seine Lebensmelodie finden \u2013 das kann ich nicht machen, sondern ich erlebe es als wunderbares Geschenk. Aber ich kann darum bitten, mich daf\u00fcr \u00f6ffnen.<\/p>\n<p>Vielleicht f\u00e4llt solche Lebenssicht Menschen leichter, die nicht nur mit sich, sondern auch mit Gott im Einklang sind. Denn in all den menschlichen Stimmen und irdischen Ger\u00e4uschen h\u00f6re, erfahre ich auch Gottes Stimme. Das Zutrauen und die Liebe, die meine Eltern in mich gelegt haben, haben mich ge\u00f6ffnet f\u00fcr die T\u00f6ne und die Liebe Gottes. So w\u00fcnsche ich mir, ein Resonanzk\u00f6rper Gottes zu sein. Dass Gottes Liebe, sein wunderbares Wirken in mich str\u00f6mt. Dann kann ich als Klangk\u00f6rper, als Instrument Gottes ihn loben! So wie es die Musiker*- innen und S\u00e4nger*innen damals im Tempel taten. Und in ihrem einstimmigen Musizieren die wahrhaftige Gegenwart Gottes erlebten.<\/p>\n<p>Auch wenn wir im Moment nicht in unserer Kirche aus voller Kehle und mit vielen Stimmen Gott loben k\u00f6nnen, vertraue ich: Gott will auch jetzt in mir klingen und mich zum T\u00f6nen bringen! Das Lied \u201eIch sing dir mein Lied\u201c, das F\u00fcrbittengebet oder der Segen von Iris Haidvogel k\u00f6nnen mir dabei eine Hilfe sein!<\/p>\n<p>Euch allen ganz viel Segen Gottes, einen guten Sonntag und herzliche Gr\u00fc\u00dfe,<\/p>\n<p><em>Euer Peter<\/em><\/p>\n<h3>F\u00fcrbittengebet<\/h3>\n<ul>\n<li>Gott, schenke mir Augenblicke des Einklangs \u2013 mit mir, mit dir und der Welt um mich herum. Solche Augenblicke tragen mich durch die schweren Zeiten. Lass mich ein Klangk\u00f6rper deiner Liebe sein. Lass deine Stimme durch mich hindurch str\u00f6men, dass sie durch mich in der Welt h\u00f6rbar wird.<\/li>\n<li>Ich bitte dich f\u00fcr die, denen ihr Lied im Halse steckenbleibt, und f\u00fcr die, die mundtot gemacht wurden, f\u00fcr die, die ihre Melodie noch nicht gefunden haben, und f\u00fcr die, deren zarte Stimme in unserer lauten Welt kein Geh\u00f6r findet.<\/li>\n<li>Ich bitte dich f\u00fcr alle, die ihre Stimme erheben f\u00fcr eine gerechtere und friedlichere Welt, und sich daf\u00fcr einsetzen, dass unsere Erde ein Zuhause bleibt f\u00fcr die nachkommenden Generationen.<\/li>\n<li>Gott, schenke mir und uns Augenblicke des Einklangs \u2013 mit mir, mit dir und der Welt um mich herum. Amen!<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Lied<strong> \u201eIch sing dir mein Lied\u201c<\/strong><\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7697 size-medium\" src=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/lied002-600x233.png\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/lied002-600x233.png 600w, https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/lied002.png 847w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li>Ich sing dir mein Lied \u2013 in ihm klingt mein Leben. Den Rhythmus, den Schwung hast du mir gegeben von deiner Geschichte, in die du uns mitnimmst, du H\u00fcter des Lebens. Dir sing ich mein Lied.<\/li>\n<li>Ich sing dir mein Lied \u2013 in ihm klingt mein Leben. Die Tonart, den Takt hast du mir gegeben von N\u00e4he, die heil macht, wir k\u00f6nnen dich finden, du Wunder des Lebens. Dir sing ich mein Lied.<\/li>\n<li>Ich sing dir mein Lied \u2013 in ihm klingt mein Leben. Die H\u00f6hen, die Tiefen hast du mir gegeben. Du h\u00e4ltst uns zusammen trotz Streit und Verletzung, du Freundin des Lebens. Dir sing ich mein Lied.<\/li>\n<li>Ich sing dir mein Lied \u2013 in ihm klingt mein Leben. Die T\u00f6ne, den Klang hast du mir gegeben von Zeichen der Hoffnung auf steinigen Wegen, du Zukunft des Lebens. Dir sing ich mein Lied.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Segen<strong> von Iris Haidvogel<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>M\u00f6ge es in deinem Leben nie zu sp\u00e4t sein f\u00fcr Gottes Segen.<\/li>\n<li>M\u00f6ge sein Engel dich stets gerade rechtzeitig finden, bevor du eine Dummheit machst.<\/li>\n<li>M\u00f6ge seine Hand dich stets dann sanft festhalten, wenn du zu fallen drohst.<\/li>\n<li>M\u00f6ge sein Trost dich stets zart umh\u00fcllen wie eine Schutzschicht, wenn die Gezeiten auf dich einprasseln.<\/li>\n<li>M\u00f6ge seine Liebe dich stets begleiten wie ein treuer Hund, der nie von deiner Seite weicht.<\/li>\n<li>M\u00f6ge seine G\u00fcte dir stets folgen wie dein Schatten, der dir voraus- und nacheilt, wohin du auch gehst.<\/li>\n<li>M\u00f6ge es in deinem Leben\u00a0nie zu sp\u00e4t sein f\u00fcr den einen Anruf, das eine \u201eIch liebe dich\u201c, den Kuss, das Lachen.<br \/>\nDenn es wird nie zu sp\u00e4t sein f\u00fcr den Segen.<br \/>\nAmen!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Sonntagsgedanken zum <a href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Sonntagsgruss20200503.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Herunterladen und Ausdrucken<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>[08.05.2020] Sonntag Kantate Liebe Mitglieder unserer Halleiner Pfarrgemeinde! Ihr Lieben! Am zweiten Sonntag im Mai feiern wir Muttertag, ein Tag zum Danke-Sagen f\u00fcr all das, was die M\u00fctter das ganze Jahr \u00fcber f\u00fcr ihre Kinder <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/?p=7695\" title=\"Sonntagsgru\u00df f\u00fcr 10.05.2020\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":8,"featured_media":7701,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[84,102],"tags":[],"class_list":{"0":"post-7695","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hauskirche","8":"category-sonntagsgruss"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7695","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7695"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7695\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8011,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7695\/revisions\/8011"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/7701"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7695"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7695"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hallein-evangelisch.at\/wp\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7695"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}