19:19 im Jänner 2026

[07.01.2026 Update 16.01.2026]

Das erste neunzehn.neunzehn im Neuen Jahr wird von jungen Nachwuchskünstler:innen gemeinsam mit hochprofessionellen Meister:innen gestaltet, und das zu einem Thema, das uns in Erinnerung ruft, worum es eigentlich gehen müsste, wenn wir an „Großes“ denken: Selbst Sonne und Mond, unsere „großen Nachbarn“ können sich nicht entfalten ohne die Liebe, sagt eine Geschichte, die Yvonne Ennsmann erzählt.

Denn die Großen unserer Welt führen sie geradewegs ins Verderben, wenn sie sich nicht an dem Verbindenden orientieren, wie es die Musik darstellt.

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Kultur

TOC TOC: Ab 6. November!

[17.10.2026] SECHS PATIENTEN. EIN WARTEZIMMER. NULL CHANCE AUF NORMAL. Sie haben alle dasselbe Problem: Das Leben. Und das in allen Facetten. Was als kurzer Zwischenstopp beim bekannten Psychiater beginnt, wird zum turbulenten Ausnahmezustand. Berührend. Absurd. […]

Gedanken

Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit

[13.10.1026] Lesung: „Vier Briefe an die Zeugen meiner Kindheit“ Lesung mit Eva Spambalg-Berend, Salzburg Dienstag, 17. November 2026 · 19.00 Uhr Keltenmuseum Hallein** Ein berührendes Zeugnis über die Zeit der Shoa Erst 60 Jahre nach […]

Kultur

19:19 im Oktober 2026

[12.10.2026 Update 13.10.2026] Auch das kommende neunzehn.neunzehn am 19. Oktober wird von einem Ensemble gestaltet, das in unserer Reihe erstmals auftritt: Das Trio Noria: Clemens Böck, Violine Hana Hubmer, Viola Sebastian Bertoncelj, Violoncello Unter dem […]

Hauskirche

Sonntagsgruß zum 11. Oktober 2026

[09.10.2026] Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde! „Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit.“ (Epheser 4,24) – so lautet der Kernsatz des Predigttextes dieses Sonntags. Für den […]