19:19 im Jänner 2026

[07.01.2026 Update 16.01.2026]

Das erste neunzehn.neunzehn im Neuen Jahr wird von jungen Nachwuchskünstler:innen gemeinsam mit hochprofessionellen Meister:innen gestaltet, und das zu einem Thema, das uns in Erinnerung ruft, worum es eigentlich gehen müsste, wenn wir an „Großes“ denken: Selbst Sonne und Mond, unsere „großen Nachbarn“ können sich nicht entfalten ohne die Liebe, sagt eine Geschichte, die Yvonne Ennsmann erzählt.

Denn die Großen unserer Welt führen sie geradewegs ins Verderben, wenn sie sich nicht an dem Verbindenden orientieren, wie es die Musik darstellt.

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Gedanken

Zur Zeit nicht erreichbar …

[17.07.2026] Vom Segen und Fluch der Erreichbarkeit Was wohl wäre, wenn es keine Smartphones gäbe? Was wohl wird, wenn sie sich immer stärker zum Fluch entwickeln? Und wie es gelingt, in einer Zeit der dauerhaften […]

Hauskirche

Sonntagsgruß zum 12. Juli 2026

[10.07.2026] Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde! Am Beginn der Schulsommerferien grüße ich euch herzlich mit dem biblischen Spruch für den Monat August: „Jesus Christus spricht: Ich bin gekommen, damit sie das Leben in Fülle […]

Gedanken

Zeit für mehr

[08.07.2026] Wie schnell doch die Zeit vergeht! Im Urlaub, am Wochenende oder immer dann, wenn wir mit lieben Menschen Zeit verbringen, scheint die Zeit im Laufschritt an uns vorüberzuziehen. Dafür zieht sie sich in die […]

Gedanken

Momo

[07.07.2026] Buchtipp: „Momo“ von Michael Ende (deutscher Schriftsteller, 1929–1995) Bei unserer Redaktionssitzung zum Thema „Zeit für mehr“ ist mir sofort das Buch „Momo“ von Michael Ende in den Sinn gekommen. Ich habe es als 14-Jährige […]

Allgemein

Sonntagsgruß zum 5. Juli 2026

[03.07.2026] Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde! „Es ströme aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.“ (Amos 5,24) – so heißt es im Spruch für den Monat Juli. Im […]