Sonntagsgruß zum 8. März 2026

[06.03.2026]

Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde!

Okuli, auf deutsch meine Augen – der Name dieses Sonntags stammt aus Psalm 25,15:
„Meine Augen sehen stets auf den Herrn; denn er wird meinen Fuß aus dem Netze ziehen.“
Die Beterin ist getragen von der Zuversicht, dass Gott rettet, mich befreit von den Fallstricken, die andere mir stellen.
Der Psalmvers passt aber auch zu den biblischen Texten dieses Sonntags: worauf richte ich meinen Blick, was ist mir wichtig? Ich bekomme Mut: Schau nicht zurück, schau nicht nur auf dich selbst, sondern richte deinen Blick immer wieder auf Gott aus, schau auf Jesus und die Herrschaft Gottes, die in ihm anbricht!

Der angehängte Sonntagsgruß bedenkt auf Grundlage des Wochenspruches das Thema Nachfolge.

Gott im Blick haben und Stärkung erfahren – das darf ich im Gottesdienst: herzliche Einladung!

  • Freitag, 6. März, 12.00 Uhr Mittagsgebet
  • Sonntag, 8. März, 09.30 Uhr Gottesdienst mit Bischöfin Cornelia Richter (Plakat im Anhang) – im Anschluss Kirchenkaffee im Gemeindesaal (wer kann einen Kuchen bringen?)

Herzliche Einladung zu unseren weiteren Veranstaltungen:

  • Freitag, 6. März, 19.00 Uhr römisch-katholische Pfarrkirche Kuchl, Ökumenischer Weltgebetstag – Frauen aus Nigeria laden ein (Plakat im Anhang)
  • Dienstag, 8. März, 19.00 Uhr, Vortrag Bischöfin Richter „Fürchte dich nicht! Die biblische Tradition im Lichte der jüngsten Resilienzforschung“, 3.Abend der ökumenischen Fastenaktion „Herausforderung Leben – Ermutigungen“
  • Dienstag, 10. März, 15.00 Uhr Seniorenkreis mit Abendmahlsandacht zur Passionszeit
  • Donnerstag, 12. März, 18.00 Uhr Lust am Singen? – gemeinsames Singen mit dem neuen Gesangbuch und Auswertung der Erprobung (Plakat im Anhang)
  • Freitag, 13. März, 16.00 Uhr Führung mit Wolfgang Wintersteller durch die Ausstellung der Halleiner Papierfabrik – Teilnahme nur mit Anmeldung möglich! (Plakat im Anhang)

Ein Gebet zum Thema des Sonntags
Sehen und nicht werten –
hinschauen und aushalten –
ansehen und nicht beobachten –
das fällt uns oft schwer, Gott.
Aber wir merken:
Ein liebevoller Blick, der auf uns ruht, tut gut.
Der ändert uns.
Gott, sieh uns an.
Dann können wir uns ändern.
Das bitten wir dich durch Jesus Christus, deinen Sohn.

Spürt, wie Gott euch liebevoll anschaut, und erlangt dadurch Kraft für euer Leben und das Dasein für andere!
Euer Pfarrer Peter


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