Gott begleitet uns Menschen auf unserem Lebensweg mit seinem Geist und seinem Segen. Das sagt er uns durch die Taufe zu. Wir werden ein „Glied am Leib Christi“ und Teil der Gemeinschaft von Christen und Christinnen. Gott ruft uns bei unserem Namen und legt seinen Namen auf uns.


Auch wenn Gott uns in seiner Liebe annimmt, so wie wir sind und uns dadurch verändert, werden wir doch immer wieder schuldig, an uns, an unseren Mitmenschen, an Gott. Zum Christsein gehören das Eingeständnis unseres Fehlverhaltens und die wunderbare Erfahrung, dass Gott uns vergibt.

Im Übergang zum Erwachsenwerden ist es wichtig, eigenständig zu Gott Ja zu sagen und auch zu dem christlichen Glauben, in den Eltern ihre Kinder hineinwachsen haben lassen. Dabei dürfen wir die Zusage von Gottes Segen und Begleitung wieder neu hören und erfahren.

Gott begegnet uns nicht nur in seinem Wort, in seinem Mensch gewordenen Wort Jesus, sondern auch in Brot und Wein, in den Gaben am Tisch des Herrn. Jesus selbst fordert uns auf, beim gemeinsamen Mahl an ihn, sein Sterben und Auferstehen zu denken und seine persönliche Gegenwart zu erleben.

Wenn wir Christ/innen einander in Liebe verbunden sind, dann wollen wir auch vor Gott und seiner Gemeinde zueinander Ja sagen und unsere Ehe beschließen, dann wünschen wir uns Gottes Segen für unseren gemeinsamen Lebensweg.

 

 

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