19:19 im Dezember 2022

[17.12.2022]

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Siehe, ich verkündige euch große Freude“, sagt der Engel zu den Hirten am Feld. Das Weihnachtsfest ist daher ein Fest der Freude, und der Advent ist eine Zeit der Vorfreude.

Aber in Zeiten allgegenwärtiger Krisen scheint dies fragwürdig zu werden. Dürfen wir uns freuen? Einfach so?

Nein, nicht einfach so. Sondern weil es einen Grund zur Freude gibt, der eben gerade schwierige Zeiten immer wieder durchbricht.Darum geht es bei neunzehn.neunzehn am 19. Dezember. Wir hören diese durchbrechende Freude in emotionsgeladener Barockmusik von Jean-Marie Leclair, Heinrich Ignaz Biber, Arcangelo Corelli und Johann Sebastian Bach. Und wir setzen ein Zeichen der Solidarität, indem ein Werk des großen ukrainischen Komponisten Myroslaw Skoryk erklingt.

Zu unserer großen Freude gestalten diesen Abend zwei der mit unserer Reihe neunzehn.neunzehn ganz eng verbundenen Künstler: Eberhard Staiger (Violine) und Markus Stepanek (Orgel). Und ich verspreche Ihnen, mit einigen Geschichten aus dem Kalender „Der andere Advent“ zu zeigen, wie mitten im Leben von Menschen in schwierigen Zeiten die Augenblicke der Freude hervorbrechen.

Auf Ihr Kommen freut sich
Ihr Peter Pröglhöf

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