19:19 im Jänner 2024

[06.01.2024]

Am Beginn eines neuen Jahres steht das Thema „Neu-Werden“ im Mittelpunkt von neunzehn.neunzehn.

Der Titel des Abends ist ein Zitat aus dem Markusevangelium (2,22), das als Motto über dem Jänner 2024 steht (Monatsspruch): Dort sagt Jesus, dass es sinnlos ist, neuen Wein in alte Schläuche zu füllen, weil der junge Wein die alten Schläuche zerreißt. Neues muss wirklich gewagt werden und braucht auch neue Rahmenbedingungen. Schluss mit dem ewigen Dahinwursteln.

Vielleicht sind es die jungen Leute, die das am ehesten umsetzen können. So freuen wir uns auf drei junge Mitwirkende: Aurelia, Miriam und Niklas Plasse gestalten erstmals gemeinsam mit ihren Eltern Diana und Moritz einen neunzehn.neunzehn – Abend. Mit ihnen und dem wunderbaren Cembalisten Gregor Unterkofler werden wir überzeugend erleben, dass Musik von Vivaldi, Telemann und Bach keineswegs ein „alter Schlauch“ ist!

Dazu liest Peter Pröglhöf passende Texte zum Jahresbeginn. Darin wird auch die Frage anklingen, woher wir eigentlich den Mut zu Neuem nehmen können.

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Gedanken

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