Musik und Maria

Ich sehe dich in tausend Bildern

Ich sehe dich in tausend Bildern,
Maria, lieblich ausgedrückt,
doch keins von allen kann dich schildern,
wie meine Seele dich erblickt.
Ich weiß nur, dass der Welt Getümmel
seitdem mir wie ein Traum verweht,
und ein unnennbar süßer Himmel
mir ewig im Gemüte steht.
Novalis (1772 – 1801)

Was bedeutet Maria für mich?

Zu Recht bekamen sie reichlich Applaus in der bestens besuchten Evangelischen Schaitbergerkirche von Hallein.
  • Maria ist für mich eine besondere Frauaus dem Volk Israel, dem Volk Gottes – so wie auch Sara, Abrahams Frau, Miriam, die Schwester von Mose, die Moabiterin Ruth oder viele andere. Maria ist eine ganz normale Frau aus dem Volk, aus einfachen Verhältnissen, eine Frau, die dennoch ihren Weg geht.
  • Maria steht für mich für das wunderbare Handeln Gottes, der sich gerade denen am Rande, den nicht beachteten, zuwendet, der Arme und Elende erhöht und ihnen seine Nähe zusagt.
  • Maria ist für mich eine Schwester im Glauben, ja ein Glaubensvorbild. Sie ist offen für Gottes Wort und vertraut, dass Gott sie auf dem richtigen Weg führt. Auch von Zurückweisungen durch ihren Sohn Jesus lässt sie sich nicht abhalten.
  • Maria ist für mich Vorbild, weil sie unsägliches Leid ertragen musste, als sie ihren Sohn am Kreuz hängen sieht – und trotzdem nicht an Gott verzweifelt.
  • Aber Maria wird – wie auch ich – durch Jesu Tod reich beschenkt. Sie bekommt mit dem Lieblingsjünger einen neuen Sohn, der sich um sie kümmert. Ja, sie bekommt mit den Anhängern und Anhängerinnen Jesu eine neue große Familie. Und sie gehört zu denen, die vertrauen und hoffen: Jesus ist nicht tot, sondern von Gott auferweckt worden.
  • So wie Maria – und viele andere ihrer Zeit und den vergangenen zwei Jahrtausenden – möchte ich auch auf Gott vertrauen. Maria – eine Glaubenszeugin!

Alle Beiträge der Fastenaktion 2019 zum Nachlesen:
[table id=9 /]

… zum weiterlesen …

Presse

Religionsunterricht als eine „Oase im Schulalltag“

[17.09.2026] Religiöse Bildung und Sprachfähigkeit als wichtiger „Hoffnungsdiskurs“ Der evangelische Religionsunterricht ist nach Überzeugung des Wiener Superintendenten und Schulamtsleiters Matthias Geist ein wichtiger Ort für Persönlichkeitsbildung, Dialog und demokratische Kultur. „Der evangelische Religionsunterricht ist eine […]

Gedanken

Du sollst nicht lügen (3/7)

[16.09.2026] Cybermobbing ist ein großes Problem in unserer heutigen digitalen Welt. Soziale Medien und digitale Kommunikation gehören mittlerweile fest zu unserem Alltag. Über Plattformen wie Instagram, TikTok oder WhatsApp bleiben wir mit Freunden und Familie […]

Wir suchen | Wir bieten

Sachspendenaufruf

[14.09.2027] Für eine junge Erwachsene, die erstmals in ihre eigene Wohnung zieht, ersuchen wir um Unterstützung zur Ausstattung der Wohnung. Folgende Ausstattung würde sie noch benötigen: Erstausstattung an Geschirr (Je 4x: Tassen groß-klein; Suppen-, große […]

Gedanken

Du sollst nicht lügen (2/7)

[14.09.2026] Falsches Zeugnis – aus der Sicht einer Journalistin „Du sollst Wahrheit redn und Wahrheit tuan“, sangen André Heller und Wolfgang Ambros einst und stellten in Aussicht, so bleibe man „Für immer jung“. Ob das […]

Hauskirche

Sonntagsgruß zum 13. September 2026

[11.09.2026 aktualisiert] Liebe Mitglieder und Freunde unserer Gemeinde! Das neue Schuljahr beginnt – und damit kommt ab jetzt auch wieder regelmäßig unser Kirchen-Newsletter mit dem Sonntagsgruß! Herzlich grüße ich euch mit dem Wochenspruch (1.Petrus 5,7): […]