[2018-02-04]

Der Widerspruch springt ins Auge: Die Eucharistie ist (neben der Taufe) das zweite Sakrament, das die evangelische und die röm. kath. Kirche gemeinsam haben. Das ist die eine Seite. Eucharistiefeiern, die von röm. kath. und evang. Geistlichen gemeinsam geleitet werden, sind kirchenrechtlich immer noch nicht möglich. Das ist die andere Seite.
Und das ist ein Zustand, an dem Christ/innen beider Konfessionen seit langem leiden und für den immer weniger Menschen Verständnis haben.
Ein Schritt in die Richtung, daran etwas zu verändern, ist das bessere Kennenlernen der Feiern und ihrer Bedeutung. Wir werden erläutern, welche biblischen Wurzeln die Feier des Heiligen Abendmahls (der traditionelle evang. Begriff) bzw. der Eucharistie (der traditionelle röm. kat. Begriff) hat und welche Entwicklungen über die Jahrhunderte ihr Verständnis beeinflusst haben. Wir werden entdecken, wie viel Gemeinsames unsere Feiern verbindet und ob die Unterschiede nicht auch eine bereichernde Vielfalt darstellen könnten. Und wir werden einander fragen, was wir uns voneinander wünschen, um auf dem Weg zur Abendmahlsgemeinschaft voran zu kommen.
- (3) Resilienz ist ein Prozess (10.03.2026)
- (4) Meine Lebenskraft bringt er zurück (10.03.2026)
- ORF-Bericht über Fastenbrechen (09.03.2026)
- Sonntagsgruß zum 8. März 2026 (06.03.2026)
- Fastenaktion in der Presse (05.03.2026)
- (2) Eigentlich wollte ich ein Fahrrad (03.03.2026)
- (3) Fürchte dich nicht! (03.03.2026)
- Sonntagsgruß zum 1. März 2026 (27.02.2026)
- Kommt, lasst euch stärken! (25.02.2026)
- (1) Resignation ist keine Option! (24.02.2026)
- (2) Eigentlich wollte ich … (24.02.2026)
- Chor- und Singprojekt (23.02.2026)
- Sonntagsgruß zum 22. Februar 2026 (20.02.2026)
- Gartenteam braucht Unterstützung (17.02.2026)
- (1) Für Pessimismus ist es zu spät! (16.02.2026)
- Hallein feiert gemeinsames Fastenbrechen (13.02.2026)
- Sonntagsgruß zum 15. Februar 2026 (13.02.2026)
- Ab 24. Februar: Herausforderung LEBEN (09.02.2026)
- Sonntagsgruß zum 8. Februar 2026 (06.02.2026)